Vom 22.05. bis zum 24.05.2015 fand die Infinity Open 2015 in Philippsburg statt.
Wir waren mit sieben Schützen aus unserem Team vertreten. Am Start waren Christian M., Thomas B., Marcus, Patrik, Samy, Roland und Matthias.

 

Insgesamt traten bei dem Mega-Match mehr als 400 Schützen aus 25 Nationen an.

 

Das war für uns alle ein Match der Superlative.

 

Begonnen hatte das Erlebnis Infinity Open für einige von uns bereits am 18.05.2015 mit den ersten Aufbauarbeiten.
Der Aufbau dieses gigantischen Ereignisses zog sich über vier Tage hin und kostete einiges an Phantasie, um die auf dem Papier geplanten Aufgabenstellungen in die Realität zu übertragen.
Daneben hat das unserer Crew nicht unerheblich viel Spaß gemacht die technischen Lösungen auszuknobeln, und so sicher zu machen, dass die eben diese Lösungen 400 Schützen aushalten und zuverlässig über drei Tage funktionieren.
Aus heutiger Sicht ist uns das ganz gut gelungen, auch wenn einzelne Stagecrews uns ein wenig verflucht hatten weil zum Teil wenig patcherfreundlich.
Das war allerdings der technischen Umsetzung der Vorgaben geschuldet. Mittlerweile wurde uns verziehen….. ;-)

 

IMAG0245

 

Bereits im Pre-Match durfte sich ein Teil von uns an den doch recht anspruchsvollen Stages versuchen.
Die Stages waren durchweg flüssig und schnell zu schießen und alles andere als einfach.
Das Stagedesign war absolut phantasievoll und wir fanden eine Vielzahl neuer Aufgaben, die durchweg lösbar (aber halt in unterschiedlichster Qualität) waren.

 

Das alleine war schon die Teilnahme wert.
Das ganze wurde getoppt von einer super guten Veranstalter-Crew die dafür sorgte dass alles reibungslos ablief.
An der Stelle schon mal Danke dafür.

 

Wir hatten nach dem Match alles was man sich nach so einem Ereignis wünscht: eine riesengroße Portion Spass (z.b. Squad 37 Team Palatina konzentriert) natürlich hatte der Rest unsers Team im Main Match mindestens genauso viel Spass, Muskelkater überall, nicht zuletzt vor allem im Bauchbereich vom Lachen.

 

IMAG0253

 

Was uns ebenfalls sehr gut gefallen hat dass es unabhängig von Nationalität und Leistungsfähigkeit (Profisportler, Amateur oder Breitensportler) nur ein Miteinander, gegenseitig unterstützen und philosophieren über die besten Strategien gab.


Hier dominierte der rege Austausch über die gestellten Aufgaben und die Fachgespräche übers Material.

Nicht zuletzt muss unbedingt die Geduld und Professionalität fast aller Stageteams vom RM, den CRO über die RO bis zu den Helferlein erwähnt werden.


Diesen Leute, die Ihre Freizeit opfern und solche Veranstaltungen erst möglich und auch sicher machen kann nicht genug Hochachtung gezollt werden.

Insgesamt schafften wir Ergebnisse im Bereich von 36% - 48% von Eric Grauffel bzw. Miroslav Zapletal.


Das kann sich für uns Freizeitsportler durchaus sehen lassen.

 

In Jedem Fall freuen wir uns auf die Infinity Open 2016

WIR SIND DABEI!!!!!