Am Wochenende 21.08. bis 23.08.2015 fanden in Philippsburg eine geballte Ladung von Deutschen Meisterschaften IPSC in unterschiedlichsten Divisions statt.

 

Im Einzelnen war das IPSC Revolver, Classic, Open und die neue IPSC KK Standard und Open.

 

Wir waren nicht allzu stark in den Matches vertreten, Matthias hatte sich ziemlich wacker in der Revolver Division geschlagen und einen respektablen 22 Platz gemacht.

Patrik versuchte sich in der recht neuen KK Standard Division allerdings mit mäßigen Erfolg.

 

Schwerpunkt lag dieses Wochenende beim Einsatz als Helfer und RO.

Hier waren Patrik, Bulli und Samy im Einsatz der Christian M. fiel krankheitsbedingt aus.

 

Wir waren alle im Bereich der DM IPSC KK am Arbeiten.

 

Die Stages waren abwechslungsreich und flüssig zu schießen, wenn auch leichte Kopfverletzungen (mehr oder minder) auf einer Stage bei 50% der Teilnehmer konstruktionsbedingt für den, ein oder anderen, Lacher sorgten.

 

Auffällig war dass kaum ein Schütze ohne Störungen am Material über die Stages kam.

Ob Zuführungsstörungen, herausgefallene Magazine o.Ä., zeigte sich dass die Funktion der Waffe hier eindeutig einen großen an teil an Sieg oder Niederlage hatten.

 

Schön war, dass viele Spitzenschützen hier mit demselben Einsatz am (bei diesem „kleinen“ Kaliber) um Punkte kämpften und Spitzenleistungen zeigten. Beeindruckend war beispielsweise das „Beschleunigungsvermögen“ von Marjan Loch und Patrick Kummer die den Rundkurs auf Stage Neun in beängstigend kurzen Zeiten schafften und demonstrierten dass Schnelligkeit und Präzision sich nicht ausschließen.

 

Schade war dass auf einer unserer Stages, nach und vor der Absolvierung der Übung, einzelne und gerade Teilnehmer von denen man es auf Grund Ihrer Erfahrung und Reife nicht erwartet, jegliche Contenance und Kinderstube kurzzeitig vergaßen.

Glücklicherweise kommen solche Vorfälle die hoffentlich aus der nervlichen Anspannung und nicht aus der fehlenden Kinderstube resultieren extrem selten vor.

 

Hier ist es den routinierten und ruhigen entspannten RO‘s zu verdanken dass dass schnell alles wieder in geregelten und ruhigen Bahnen verlief.

Das Endergebnis zeigte da auch teilweise dass die Betroffenen wohl einfach einen schlechten Tag hatten.  

  

Alles in allem eine Veranstaltung die es zu wiederholen gilt.