ersatzbildAm letzten Wochenende waren wir in Lauf zum Phantasy Fun 2016, welches in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen wurde. Das Match wurde von Peter Hoffmann und seinem Team veranstaltet.

Zuerst mal wieder die Anreise, die in diesem Fall recht optimal verlief 3:00 aufstehen und um 4:00 auf die Bahn ein paar Kollegen einsammeln und ab Richtung Osten…. Nach 270 km, gegen 06:30 Uhr, am Ziel Schießanlage in Lauf an der Pegnitz.

Anmeldung lief problemlos, die Zeit reichte locker für Kaffee und aufmunitionieren. Gut gelaunt sind wir auf die Range. Mit dabei vom Team waren Matthias und Patrik, in der Squad unsere Freunde von den Flying Bullets Germany – Bernd, und vom HPPC der Thomas.

Schöne kleine 6 er Squad, das vorausgeschickt, wir sind ausschließlich mit Laden und schießen beschäftigt gewesen und hatte kaum Wartezeit, somit 5 Stunden reinen Fun.

Der Veranstalter hatte sich sowohl beim Entwickeln der Übungen als auch bei der Deko sehr viel Mühe gegeben. Die Deko war vergleichsweise aufwendig ähnlich wie beim berühmten „Hexentanz“. Leider war ein striktes Fotografierverbot seitens des Veranstalters ausgesprochen (dazu später mehr).

Die Stages waren durchweg schnell und flüssig zu schießen wenn auch aus Platzgründen (Aufbau von 16 Stages auf sehr kleinem Raum) das Einsparen von Targets öfter über die Vorgabe 3 Schuss pro Target realisiert wurde. Schön fanden wir den Einsatz von Bodenkugelfängen was wieder eine schöne Abwechslung zu Philippsburg ist, wo es diese Art von Kugelfängen nicht gibt. Die Zahl der Up/downs oder Swinger hielt sich im Rahmen.

Ansonsten waren viele Gimmicks eingebaut das ging von sich öffnenden Durchgängen bis zu der Stage bei der sich No-Shoot Targets und Minitargets abwechselten und nach Treffen eines Poppers gegeneinander verschoben und wieder neue Targets freigaben.

An sich ein sehr schönes Match sowohl von den Übungen her als auch von der Organisation gut gemacht. Durch den Einsatz vieler RO (wir waren mit unserer Squad z. Teil in der Minderheit gegenüber RO und Helfern) gab es so gut wie keine Verzögerungen und wir wurden mit den 16 Stages nahezu pünktlich fertig (Samstag vormittag 07:30 – 13:00).

Einziger Wermutstropfen war die Tatsache dass Unstimmigkeiten zwischen Veranstalter und einem Sponsor bei der Verlosung öffentlich gemacht wurden, ohne Näheres zu den Gründen zu wissen das tut man nicht öffentliches Bashing aus persönlichen Gründen ist überflüssig, zumal der erwähnte Sponsor den Ruf hat außerordentlich großzügig zu sein.

 

Ob wir wiederkommen, mal sehen wie gesagt Spass hat es durchaus gemacht gut organisiert, schöne Übungen nette RO’s – wir werden sehen.